Warum gibt es den Streetstepper?

Er ist ein herausragendes Trainingsgerät und zugleich ein praktisches Fahrzeug für den täglichen Weg – für Jedermann. Seine einzigartigen Eigenschaften kommen im Besonderen jenen Menschen zugute, die nach einer gelenkschonenden und zugleich entlastenden Bewegungsform ( insbesondere für den Rücken) suchen. Für diese Kundengruppe hat der Streetstepper sogar therapeutische Eigenschaften.

 

Einen Sattel gibt es nicht?

Der Stepantrieb benötigt das volle Gewicht des Fahrers. Der Hauptnutzen des Streetsteppers ist darauf zurückzuführen, dass er keinen Sattel hat – und dass man in aufrechter Körperhaltung unterwegs ist.

 

Ist das nicht anstrengend?

Streetsteppen ist ähnlich wie bergauf Gehen, aber weit weniger anstrengend als Sie vielleicht denken. Nach nur wenigen Minuten macht es vor allem Eines:  sehr viel Spaß!

 

Ist er gleich schnell wie ein Fahrrad?

Anfangs wahrscheinlich nicht! Wenn man sich an den Bewegungsablauf gewöhnt hat, erreicht man in der Ebende durchaus Geschwindigkeiten wie auf einem City- oder Tourenfahrrad. Mit etwas Übung stellt man fest: der Streetstepper ist bergauf etwa gleich schnell wie ein Mountainbike.

 

Wie funktioniert das Getriebe?

Alle Streetstepper haben voneinander unabhängige Stephebel. Dadurch ist es möglich, sich auch nur mit einseitigem Treten zu bewegen. Durch das Heben der Beine auf den Trittflächen werden durch Kettenübertragung die Antriebsscheiben gedreht. Industriefreiläufe wandeln die oszillierende Drehbewegung der Antriebsscheiben in eine kontinuierliche Drehbewegung um. Diese Drehbewegung der Getriebewelle wird auf das Hinterrad übertragen. Je nach Streetstepper-Modell verfügt der Kettenantrieb über 9 oder 30 Gänge, die wie beim Fahrrad über Hebel oder Drehgriffe am Lenker geschaltet werden können. Die automatische Regulierung des Übersetzungsverhältnisses bzw. des Widerstandes ist in jedem gewählten Gang aktiv.